Ohne die Gerechtigkeit gibt es keinen Frieden und ohne Frieden kann es keine Gerechtigkeit geben.
Beim Gedanken an Frieden, fällt mir zuerst "Waffenstillstand" zwischen Menschen ein; das Überbrücken von Feindschaften. Anfeindungen, die aus Stolz, Neid oder Wut hervorgehen und den Frieden stören.
Doch gehört nicht zu den Worten "Frieden" und "Gerechtigkeit" viel mehr? Nämlich auch das "Gerecht-Sein" zu sich selbst und ein innerer Frieden? Im Glauben wird uns dieser Frieden durch die Gemeinschaft mit Jesus geschenkt. Und dafür ist die nun beginnende Fastenzeit eine Einladung diesen Frieden und diese Gerechtigkeit für sich wieder neu zu entdecken.

 

Auch der Diözesanverband der KjG Essen möchte diese Grundlegenden Worte unseres Glaubens in diesem Jahr hochhalten und setzt "Frieden und Gerechtigkeit" als Jahresthema. 
Nehmt euch doch auch mal ein paar Minuten Zeit und überlegt für euch: 
Wie kann ich für mich und meine Mitmenschen gerecht sein? Wie kann ich Friedenstifter sein?

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